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PSYCHOANALYSE

Psychologische Psychotherapie

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PSYCHOANALYSE


Psychoanalyse ist ein komplexes Geflecht aus Wissen und klinischen Interventionen. Gegründet wurde sie von Sigmund Freud, der die Psychoanalyse kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Aus den Erweiterungen seiner Nachfolger entstanden verschiedene Richtungen, die teilweise sehr unterschiedliche Theorien und verfeinerte Herangehensweisen haben, sodass Psychoanalytiker der verschiedenen Schulen in ihrem therapeutischen Behandlungsstil deutlich voneinander abweichen. Deshalb ist es nicht einfach in wenigen Worten zu erklären und zusammenzufassen, was Psychoanalyse bedeutet.

Was für mich die Psychoanalyse von anderen Therapieformen am meisten unterscheidet, ist die analytische Haltung. Die sich in einer non-direktiven, forschenden, Gewissheiten infrage stellenden Haltung niederschlägt und eine Toleranz für Ungewissheit und Nichtwissen beinhaltet. Da diese Haltung nicht statisch ist, muss sie immer wieder neu hergestellt werden - von Beziehung zu Beziehung und von Situation zu Situation.


Eine umfassenden Überblick über die Psychoanalyse finden Sie hier:
Google-Suche nach Thomas Auchter u. Laura Viviana Strauss: „Kleines Wörterbuch der Psychoanalyse“ Göttingen (Vandenhoeck & Rupprecht) 1999

PSYCHOANALYTISCHE PSYCHOTHERAPIE


Formal gesehen unterscheidet sich die analytische Psychotherapie von der Psychoanalyse in Dauer und Intensität der Behandlung und dient vor allem der Behandlung und Linderung von psychischem Leid in verschiedensten Formen. Die grundlegende Annahme analytischer Psychotherapie ist, dass Leiden durch unbewusste Prozesse entsteht und alleine oft schwer aufzufinden, zu ertragen oder zu bewältigen ist.

In einer geschützten therapeutischen Umgebung wird ein Raum eröffnet, in dem ein Zugang zu ängstigenden, schmerzlichen, aber auch positiven sowie ermutigenden Gefühlen, Impulsen und Erinnerungen möglich wird.

Feste, regelmäßige Termine und die Neutralität des Therapeuten bilden die Basis Zusammenhänge zwischen dem aktuellen Leiden und Gründen im Unbewussten aufzudecken, sie nachzuempfinden und zu verarbeiten. Eine differenziertere Selbstwahrnehmung, ein stabileres Selbstwertgefühl lassen neue Lösungen für Handlungs- und Beziehungsmuster entstehen.

DREI FORMEN


Bild zu Psychoanalyse München

ANALYTISCHE PSYCHO­THERAPIE

Bild zu analytische Psychotherapie München

TIEFENPSYCHO­LOGISCH FUNDIERT

Bild zu Kurzzeit-Psychotherapie München

KURZZEIT PSYCHO­THERAPIE

Analytische Psycho­therapie

Die analytische Psychotherapie/Psychoanalyse findet zwei- bis viermal wöchentlich statt. Die hohe Frequenz der Stunden ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit mehreren Konfliktbereichen und tieferliegenden Persönlichkeitsaspekten.

Tiefen­psycho­logische Psycho­therapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie findet ein- bis zweimal wöchentlich statt. Hier wird auf umgrenzte, aktuell wirksame Konflikte fokussiert.

Kurzzeit Psycho­therapie

Die Kurzzeittherapie umfasst maximal 25 Stunden und ermöglicht v.a. die Bearbeitung akuter Krisen oder dient der Überprüfung, ob eine weitergehende und intensivere Psychotherapeutische Behandlung sinnvoll wäre.

DER WEG IN DIE THERAPIE

   
Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch unter 089 - 12 12 72 42 oder per E-Mail unter
In Vorgesprächen haben Sie und ich die Möglichkeit, uns kennenzulernen, um so zu klären, ob eine gemeinsame Arbeit vorstellbar ist.
Eine Therapie wird durch einen ausführlichen Antrag von mir bei der jeweiligen Krankenkasse eingereicht. Ein von der Krankenkasse bestimmter externer und neutraler Gutachter entscheidet dann über die Bewilligung.
Private Krankenkassen haben sehr unterschiedliche Vertragsbedingungen für psychotherapeutische Behandlungen. Diese sollten rechtzeitig vor Behandlungsbeginn erfragt und geklärt werden.
Sie bezahlen die Therapie selbst, haben keine Formalitäten oder Einschränkungen zu beachten und können die Kosten steuerlich geltend machen. Weder Ihre Krankenkasse noch irgendeine andere Institution erhält Informationen über die Psychotherapie.
Mein Honorar orientiert sich an der staatlichen Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

APHORISMEN


Über die Therapeutin

Bevor ich an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) zur Psychoanalytikerin ausgebildet wurde, habe ich an der Ludwig Maximilians Universität (LMU) in München Psychologie mit den Schwerpunkten Tiefenpsychologie und Klinische Psychologie studiert. Seit 2013 arbeite ich in eigener Praxis.

Nach meinem Diplomabschluss habe ich in langjähriger praktischer Tätigkeit als Psychologin Erfahrungen in der Behandlung verschiedenster seelischer Problemlagen gesammelt. In der geriatrischen und neurologischen Abteilung des Benedictus Krankenhauses Feldafing arbeitete ich mit Menschen, die sich mit schweren Krankheiten und dem nahen Tod auseinandersetzen müssen.

Eine große Bandbreite an psychischen Leiden habe ich in der Psychiatrie der Universitätsklinik München sowie in der Psychosomatischen Abteilung der Schön Klinik kennengelernt und behandelt. An einem ganz anderen Punkt im Leben stehen die Kinder, die ich als Legasthenietherapeutin für den Arbeitskreis Legasthenie e.V. (AKL) in München begleite. In welch engem Zusammenhang psychisches Leid und dissoziales Verhalten stehen, konnte ich in der Arbeit mit Jugendlichen im Jugendwerk Birkeneck erleben.

Da ich bereits im Studium meine Begeisterung für die Arbeit in Gruppen entdeckt habe, führe ich nun meine 2011 begonnene Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin zu Ende und freue mich darauf, bald eigene Gruppenanalysen anbieten zu dürfen. Mein heutiges berufliches Selbstverständnis ist auch geprägt von den Erfahrungen, die ich in meinem ersten Beruf gemacht habe: Ich bin nicht nur Psychoanalytikerin, sondern auch gelernte Hotelfachfrau und habe früher in der Gastronomie gearbeitet.

 

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